Kategorie: Allgemein

Füller für Linkshänder im Test

Während wir an unseren Tinten Journals gearbeitet haben, dachte ich mir, das wäre doch ein guter Zeitpunkt, sich mal wieder mit Linkshänderfüllern auseinander zu setzen.
Ich hatte in dem Geschäften und in der Werbung immer mal verschiedene Modelle gesehen, mich dann aber doch nicht damit befasst. Zu sehr ist das Thema Füller mit dem Stress aus meiner Kindheit behaftet. Glücklicherweise durfte ich – als erste an meiner Grundschule – Linkshänderin bleiben. Und ich weiß noch, wie wir in das teure Schreibwarengeschäft in der Stadt gegangen sind, um meinen Spezialfüller zu bestellen. Vorrätig gab es den natürlich nicht! Doch die Ernüchterung kam schnell in der Schule. Da ich tatsächlich die erste war, konnte mir niemand zeigen, wie man den Füller am Besten hält. Also habe ich irgendwie vor mich hin gewurschtelt, mal von oben, mal von unten geschrieben, mich verspannt und immer mit Tinte am kleinen Finger und Handballen. Wie froh war ich, als ich im Gymnasium dann endlich auf Stabilo Feinmarker umsteigen durfte.
Wie erstaunt war ich, als ich jetzt anfing, nach Linkshänder-Füllern zu schauen. Ich hatte nicht erwartet, dass es mittlerweile eine so große Vielfalt von unterschiedlichen Herstellern gibt, die teilweise auch richtig schön bunt sind! Was mich dann aber doch wieder geärgert habe, dass nicht alle Farben, die für Rechtshänderfüller zur Verfügung stehen, auch für Linkshänder erhältlich sind. Aber ich möchte nicht undankbar sein und freue mich über diese neue Füllerwelt!
Die letzten Wochen habe ich 5 Tinten für Linkshänder getestet, teilweise mit überraschenden und teilweise mit nicht wirklich überraschenden Ergebnissen.
Ich hatte mir von Online noch Tinten Konverter bestellt, da diese in jeden üblichen Füller passen sollte, aber auch das hat nicht immer geklappt. Bei den Füllern von Schneider und Herlitz ist mir sauer aufgestoßen, dass zwar die Federn für Linkshänder sind, aber die Beschriftung auf dem Füller für Rechtshänder, was ich beim Schreiben auch sehe!

Hier also meine persönliche Bewertung der Füller!

Pelikan Pelicano Up Ice Blue

Linkshänderfüller Pelikan Pelicano Up Ice Blue

Mein erster Füller für Linkshänder war von Pelikan und irgendwie wiederholt sich die Geschichte. Ich hatte zuerst die blaue Patrone aus dem Herlitz-Füller reingetan, da ich davon ausging, dass bei diesen Standardfüller eben auch die Patronen austauschbar sind. Das erwies sich als blöder Fehler! Der Füller lief aus, hinterließ Flecken in meinem Bullet Fax und auf den Fingern. Also habe ich ganz schnell die Originalpatrone eingesetzt, aber auch hier kommt zu viel Tinte raus, so dass sie bei meiner Schreibhaltung und Schreibgeschwindigkeit verwischt. Ich fühlte mich wieder in meine Kindheit versetzt. 🙁 Auch ist die Feder zu breit für meinen Geschmack. Was ich mag, ist das Metallgehäuse, insgesamt liegt der Füller gut in der Hand.

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Schneider Ray Füller

Linkshänderfüller Schneider Ray Füller

Dieser Füller hat mich in den Wahnsinn getrieben! Mit der Originalpatrone war eigentlich alles in Ordnung, dann habe ich in den Online-Konverter zuerst zwei unterschiedliche rote Tinten, dann eine grüne Tinte eingefüllt und auch noch mal die Herlitz-Standard-Patrone eingesetzt. Die Tinte floß jedes Mal zu wenig, deshalb waren die Farben nicht so, wie sie direkt aus dem Tintenfass kamen, sondern immer sehr viel blaßer. Außerdem schreibt er so recht kratzig. Ich finde es schade, den diesen Füller hätte ich gerne für unterwegs in meinem Mäppchen gehabt, da er sehr stabil auf mich wirkte.

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ONLINE Füller Campus Denim Flamingo

Linkshänderfüller ONLINE Denim Flamingo

Diesem Füller für Linkshänder konnte ich nicht widerstehen, weil ich das Design so nett fand. Der Füller an sich erscheint etwas klobig, liegt aber in meiner Hand trotzdem sehr gut. Und er schreibt sehr flüssig, aber gibt nicht zu viel Tinte ab, so dass ich hier meine normale Schreibhaltung einnehmen konnte. Er wohnt jetzt in meiner Journaling-Tasche und ich schreibe vor allem abends in meine Journals mit ihm.

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Lamy Safari

Linkshänderfüller Lamy Safari

Nach der Erfahrung mit dem Pelikan-Füller habe ich direkt den richtigen Konverter für den Lamy-Füller mitgekauft, da ich auf jeden Fall eine grüne Tinte einfüllen wollte. Das Schreibgefühl ist sehr gut und der Füller liegt gut in der Hand, allerdings mag ich den ergonomischen Griff nicht, da er mir bei längerem Schreiben irgendwann in der Hand weh tut. Für unterwegs wird das aber der richtige Füller für mich sein!

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Herlitz Schulfüllerhalter für Linkshänder

Herlitz Schulfüllerhalter für Linkshänder

Das ist mein absoluter Favorit! Ich habe in den Online Konverter die Tinte „Bleau Lagoon“ von L’Artisan Pastellier eingefüllt und bin sowohl von der Farbe wie auch vom Schreibgefühl hin und weg! Der Füller gleitet geradezu über das Papier und die Tinte trocknet extrem schnell, so dass ich in meiner ganz normalen Handhaltung schreiben kann. Einzig beim Verschließen des Füllers habe ich ein Problem, weil ich ihn – warum auch immer, liebes Linkshänderhirn? – genau andersherum zumachen möchte. Der Füller ist leicht und liegt bei mir sehr gut in der Hand. Ich überlege ernsthaft, ihn in noch anderen Farben zu bestellen!

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55 Ideen für Dein Traveler’s Notebook

Ich benutze jeden Tag meine Traveler’s Notebooks. Normalerweise habe ich ein TN in meiner Alltagstasche mit drei Inserts: einen für Brain Dumps, einen für persönliche Notizen und eine von unserer Verlagshexe für magische Notizen. Dazu habe ich noch ein breiteres TN mit 6 Inserts in meiner Journaling-Tasche, die ich im Haus herumtrage: einen Habit-Tracker, mein Monatsinserts, meine To-Do-Liste (die ich als Erledigt-Liste nutze), mein Dankbarkeitsjournal, unser Hausbaujournal und ein Insert für Morgenseiten. Ja, das Teil ist fett, aber da es zu Hause bleibt, macht es mir nichts aus.

Und dennoch gibt es noch so viel mehr, wofür man das Traveler’s Notebook verwenden können. Dies ist eine Liste von 55 Ideen, was Du noch eintragen könnest! Teilweise sind die einzelnen Ideen verlinkt – in diesem Fall gibt es von uns ein passendes Insert bei Amazon über einen Affiliate-Link.

Produktivität

  • To Do-Listen – oder Erledigt-Listen
  • Aufgaben
  • Hausaufgaben
  • Listen für den Geschäftsplan
  • Notizen zum Zeitmanagement

Persönliches

  • Habit Tracker
  • Mood Tracker
  • Persönliche Ziele
  • Gesundheits-Tracker
  • Future Log (der Begriff kommt aus dem Bullet Journaling und meint eine Liste von Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen
  • Veranstaltungen und Termine
  • Wunschzettel
  • Einkaufsliste

Gesundheit

  • Protokoll der Gewichtsabnahme / Gewichtszunahme
  • Ernährungstagebuch
  • Fitness-Tagebuch
  • Fitnessziele
  • Schmerztagebuch
  • Körperumfang messen

Haushalt

  • Aufgabenliste
  • Notizen zum Frühjahrsputz
  • Tägliche Reinigungs-To-Do-Listen
  • Wöchentliche Reinigungsaufgabenlisten
  • Reparaturen zu Hause
  • Kontaktdaten der Handwerker
  • Rezeptliste
  • Essensideen
  • Speiseplan / Essenszubereitung

Freizeit

  • Lieblingsfilme
  • Lieblingsfernsehsendungen
  • Lieblingslieder und Künstler
  • Bücher zum Lesen
  • Bücher: bereits gelesen
  • Dinge, die man tun möchte
  • Orte, zu denen man reisen möchte
  • Bucket List
  • Lieblingszitate
  • Persönliche Affirmationen
  • Bastelideen

Finanzen

  • Sparziele
  • Budget
  • Tägliche persönliche Ausgaben
  • Tägliche Geschäftskosten
  • Aufzeichnungen für Steuererklärungen
  • Haushaltsfinanzierung
  • Schulden-Tracker
  • Rechnungszahlungs-Tracker
  • Herausforderungen beim Geldsparen

Familie / Kinder

  • Lustige Zitate von Deinen Kindern
  • Familienausflüge
  • Ideen für Familienspielabende
  • Einkaufslisten für die Schule
  • Allergie / Diät-Info für jedes Kind
  • Versicherungsinfo
  • Haustiere

Was bedeutet Journaling für dich?

Journaling ist eine sehr persönliche Angelegenheit und bedeutet für jeden etwas anderes. Manche Leute schreiben, weil sie Klarheit finden wollen, andere schreiben, um ihre Wünsche zu manifestieren und wieder andere, weil sie gerne einfach ihren Tag festhalten möchten. Aber was bedeutet Journaling für dich? Mit den folgenden vier Fragen kannst du es herausfinden!

Was ist dein Hauptgrund für das Journaling?

Was ist der größte Grund, warum du mit dem Journaling angefangen hast oder anfangen möchtest? Mach dir keine Sorgen darüber, wenn dir dieser Grund sinnlos, viel zu klein, eitel oder sogar dumm vorkommt. Denn das ist er nicht! Finde heraus, was deine wirkliche Motivation ist, denn das wird dir helfen zu verstehen, was dir Journaling bedeutet.

Was hast du persönlich davon?

Sobald du eine Weile in ein Journal geschrieben hast, wirst du merken, dass es dir hilft. Vielleicht hilft dir ein Dankbarkeitsjournal, wieder etwas positiver zu sehen. Oder „Morning Pages“ den Kopf freizuhalten. Oder du versuchst, über das Schreiben Wünsche zu manifestieren. Oder du schreibst vielleicht eher ein Tagebuch. Oder hältst deine Krankheitssymptome fest. Wichtig ist, dass du deinen persönlichen Nutzen erkennst, denn du für dich durch das Journal-Schreiben erzielst.

Was motiviert dich, weiter zu schreiben?

Es macht auch Sinn, darüber nachzudenken, was deine Motivation ist, wenn du in dein Journal schreibst! Vielleicht ist es eher eine Routine oder eine tägliche Gewohnheit, und du benutzt es als „Self Care“. Vielleicht erforschst du auch dein Unterbewusstsein und möchtest mehr Klarheit darüber gewinnen, wer du bist und was du vom Leben möchtest. Was ist deine Motivation zum Schreiben?

Was ist deine bisherige Erfahrung mit dem Journaling?

Überlege dir, welche Erfahrungen du bisher mit Journaling gemacht hast. Vielleicht musstest du erst verschiedene Journals und Systeme ausprobieren, bist du das Richtige für dich gefunden hast. Vielleicht hast du mit einem speziellen Journal zum Ziele setzen begonnen und schreibst jetzt eher ein Tagebuch – was nicht verkehrt ist! Es kommt auf deine eigene Erfahrung an!

Also, Hand aufs Herz – oder eher aufs Journal: Was bedeutet Journaling für dich?

Mit diesem Bild kannst du dir den Blogbeitrag bei Pinterest am Besten merken!

So verwendest du Listen in deinem Journal

Manchmal gehen mir einfach die Ideen aus, was ich in mein Journal schreiben soll. Dann sind Listen immer eine gute Idee! Denn sie können so kurz oder lang, knapp oder detailreich sein, wie ich es in dem Moment brauche. Und man kann Listen zu allen möglichen Themen erstellen, was einem halt gerade so einfällt. Hier ein paar Ideen für Listen im Journal:

Vor- und Nachteile

Wenn man Schwierigkeiten bei einer Entscheidung hat, ist eine der besten Listen, die man in seinem Journal erstellen kann, eine Vor- und Nachteile-Liste. Mit ihrer Hilfe kann man sehr viel leichter die Entscheidung treffen, da man genau vor Augen hat, was diese Entscheidung bedeutet. Am Besten funktioniert diese Liste, wenn es um eine konkrete Entscheidung geht oder man zwischen zwei Optionen wählen kann. Also zum Beispiele einem Umzug, oder die Entscheidung, ob man nach Köln oder München ziehen möchte. Dann schreibt man bei einer Option die Vor- und Nachteile auf, bzw. bei zwei Optionen jeweils die Vor- und Nachteile. 

Dankbarkeitslisten

Ich schreibe ja immer wieder über Dankbarkeit im Journal, einfach weil ich damit schon so gute Erfahrungen gemacht habe. Manchmal reicht es einfach, eine Liste zu machen, für was man jetzt in diesem Moment dankbar ist. Oder man legt eine Liste für den Monat an, so dass man an jedem Tag nur eine Sache aufschreibt. Oder man macht eine Liste, für was man alles insgesamt im Leben dankbar ist. Hauptsache, du bringst deine Dankbarkeit zu Papier!

Die schönsten Momente

Eine weitere Listenidee ist die von deinen schönsten Momenten im Leben. Das können Kindheitserinnerungen sein oder auch so wertvolle Erinnerungen an einen verstorbenen Menschen. Durch das Aufschreiben, bewahrt man die Erinnerungen noch viel länger! Und wenn du vielleicht noch ein Foto oder ein anderes – flaches – Erinnerungsstück wie einen Brief hast, dann klebe es mit ein! Vielleicht wäre ja auch ein komplettes Erinnerungsjournal eine Idee, wenn du schon dabei bist…

Ziele und Aufgaben

Manchmal hilft es auch, die eigenen Ziele und Aufgaben für dieses Ziel auf Papier zu bringen. So gelangt man wieder Klarheiten was wirklich wichtig ist und was man dafür tun muss. Ich mache das mittlerweile regelmäßig am Anfang des Monats, um nicht vom Kurs abzukommen. 

Bucket Listen

„Bucket Lists“ kommen aus dem Englischen und beschreibt Dinge, die man vor seinem Tod noch tun möchte. Eigentlich wurde sie von Menschen genutzt, die eine sehr negative Krankheitsprognose bekommen haben und sich dann noch die wichtigsten Dinge vornahmen. Mittlerweile wird es aber auch ganz allgemein für die Lebensplanung genutzt. Auf Bucket Listen geht es eher um Erfahrungen wie Reisen, Konzerte und ähnliches und weniger um Ziele und erfolge. Wobei das natürlich jedem selbst überlassen ist!

Ich hoffe, ich konnte dich zu ein paar Listen in deinem Journal inspirieren!

Beginne das neue Jahr in deinem Journal

Im Dezember habe ich darüber geschrieben, wie du das alte Jahr in deinem Journal abschließen kannst. Jetzt ist es natürlich an der Zeit, das neue Jahr auch in deinem Journal zu begrüßen. Oder vielleicht hast du dir nur einfach vorgenommen, dieses Jahr endlich mit dem Journaling zu beginnen? Hier einige Ideen, wie du das neue Jahr im Journal starten kannst.

Deine Neujahrsvorsätze und Jahresziele

Der erste Schritt zum Journaling zu Beginn des Jahres ist natürlich, über deine Ziele und Vorsätze für das Jahr zu schreiben, wenn du denn welche hast. Anstatt es Vorsätze zu nennen, suche ich mir lieber 1-3 Dinge, die ich schon immer machen wollte, aber noch nicht wirklich dazu gekommen bin oder mir bisher die Motivation fehlte. Das kann zum Beispiel etwas sein, von denen ich mir immer wieder gesagt habe, dass ich sie eines Tages tun werden, aber es irgendwie nicht geschafft habe. Bei mir ist es für dieses Jahr das FlyLady-Programm, dass ich endlich mal in allen Schritten befolgen möchte!

Schreibe dir deine Ziele und Vorsätze in dein Journal und überprüfe monatlich oder vierteljährlich, ob du noch auf dem richtigen Weg bist oder sie sich vielleicht verändert haben!

In welchen Bereichen willst du dein Leben verbessern?

Möchtest du gesünder leben, deine Finanzen besser strukturieren oder wie ich die Hausarbeit effizienter gestalten? All dies sind natürlich eher allgemeinere Verbesserungen, aber aus diesen können sich dann ganz konkrete Schritte ergeben. 

Neue Gewohnheiten und Routinen

Gibt es Gewohnheiten, die du vernachlässigst hast, oder möchtest du mit neuen Routine beginnen? Dann ist dein Journal genau der Ort, um damit anzufangen. Schreibe darüber, welche Gewohnheiten und Routinen du neu aufnehmen möchtest, bzw. auf die du dich konzentrieren möchtest. Dann überlege, warum das so ist! Als letzten Schritt überlege dir, wie du die Routinen in deinen Tagesablauf integrieren kannst. 

Das Journal für die Selbstoptimierung

Journaling ist eine gute Methode für das persönliche Wachstum. Nutze den Anfang des Jahres, um darüber zu schreiben, wie du dich in diesem Jahr verbessern möchtest. Willst du mehr Selbsthilfebücher lesen? Vielleicht etwas Neues lernen? Eine Kurs besuchen? Eine positivere Denkweise entwickeln? Halte all dies in deinem Journal fest und überlege dir dann, wie du es in kleinen, machbaren Schritten umsetzen kannst.

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Beginne das neue Jahr in deinem Journal

Schließe das Jahr in deinem Journal ab

Jetzt, da das Jahr zu Ende geht, möchte ich meine Journals nutzen, um das Jahr gut für mich abzuschließen. Hier ein paar Ideen, wie du zwischen den Jahren dein Journal für einen Jahresabschluss nutzen kannst. 

Denk über dein Jahr nach

Reflektiere über dein Jahr: wie hast du dich im (fast) vergangenen Jahr gefühlt, was waren deine persönlichen Höhen und Tiefen, was hast du gelernt, was hast du erreicht? Frage dich auch, was du richtig gemacht hast und wo du dich verbessern kannst. Falls dir diese Reflexion schwer fällt, könntest du dir überlegen, ob du ab dem nächsten Jahr einen Monatsrückblick in deinem Journal einführst. 

Überprüfe deine Ziele und Fortschritte

Hast du deine Ziele erreicht? Oder gab es Fortschritte? Jeder kleine Fortschritt ist bereits ein Grund zu feiern, denn du hast etwas geschafft. Nichts ist zu klein, um stolz darauf zu sein!

Notiere, wofür du dankbar bist

Schreibe alles auf, wofür oder für wen du dankbar bist in diesem Jahr. Dadurch konzentrierst du dich auf das positive und kannst selbst nach einem schwierigen Jahr noch das Gute darin sehen. Dies kann z.B. sein, der dir geholfen hat, dir etwas gutes getan hat, Menschen, die Freude und Glück bringen, und auch kleine und große Dinge. Alles von diesem Jahr, was ein Lächeln auf dein Gesicht zaubert, gehört auf diese Liste!

Mache Pläne für das nächste Jahr

Schließe dein Journal mit deinen Plänen für das nächste Jahr ab. So kannst du das vergangene Jahr abschließen und die Vergangenheit loslassen. Entscheide dich für Ziele, die du erreichen möchtest und Gewohnheiten, die du entweder verändern möchtest oder ganz neu verfolgen willst. 

Ich wünsche Dir einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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Unser neuer Blog

BuchGefühl startet einen Blog! Hier wird  vor allem Julia über verschiedene Themen wie  Journaling, Planer und Achtsamkeit schreiben, aber wenn du Vorschläge zu anderen Themen hast, melden Sie sich gerne bei uns!

Julia ist selber eine passionierte Bullet Journal- und Traveler’s Notebooks-Nutzerin und anderer Formen von Journaling.