Autor: Julia von BuchGefühl

Meine Lieblingsshops bei Etsy

Unser „Verlagshexe“ Wyn Amaris hat schon seit einiger Zeit einen kleinen Etsy-Shop. Ich selber plane für die Zeit nach unserem Umzug auch einen Etsy-Shop mit Vorlagen zum Ausdrucken zu aufzumachen. Aber trotzdem wollte ich dir meine fünf Lieblingsshops bei Etsy vorstellen! Diese siehst du auch hier in meiner meinen Listen, sortiert nach Hexensachen, Journaling, Lettering und Aquarellkursen! Bitte beachte, dass alle Links in diesem Beitrag Affiliate-Links von Etsy sind.

Journaling

Es ist nicht ganz leicht, schöne Journaling-Sachen zu finden, die aus Deutschland verschickt werden, Wegen der Corona-Krise ist der Versand aus den USA und wegen des Brexit der Versand aus Großbritannien im Moment ziemlich schwierig. Deshalb habe ich mich total gefreut, als ich den Shop „tikkadesignShop“ gefunden habe, wo ich mir total niedliche Aufkleber als Erinnerung an die Müllabfuhr-Termine gekauft habe. Die Sticker waren sehr sicher und knickfrei verpackt und kamen sehr schnell bei mir an!
Hier findest Du den Shop!

Der andere Shop ist von „HeartBreathing“, hinter der die amerikanische Autorin Sarra Cannon steckt. Ich liebe ihren undatierten „HB90 Method Planner“ – das ist ihre Methode des vierteljährlichen Zielesetzens speziell für Autoren. Hier geht es zu ihrem Shop!

Lettering

In dieser Kategorie habe ich den deutschen Shop „Mighty Paper Shop“ aufgenommen, die wunderbare Schreibwaren und andere Sachen haben und aus Deutschland versenden. Ich hatte mir ein Tintenfass bestellt. Es war sehr gut und sicher verpackt und kam auch sehr schnell bei mir an. Zum Glück muss ich mich wegen des nahenden Umzuges zurückhalten, sonst hätte ich sehr viel mehr dort bestellt – allein die grinsenden „Binder Clips“ sind so niedlich!!
Hier geht es zum Shop!

Ein anderer Shop, den ich sehr gerne mag, ist der „AwesomeAliceShop“. Von ihr habe ich mir die „One Year of Hand Lettering Worksheets | Brush Lettering Practice Workbook for Beginners“ bestellt und bin jetzt – Mitte April – immer noch jeden Tag dabei, eine Seite Brushlettering zu machen!
Den Shop findest Du hier!

Aquarellkurse

Kunst ist für mich gerade in stressigen Zeiten eine gute Möglichkeit, um mich zu entspannen. Schon seit Jahren folge ich der Künstlerin „Rae Creates“ und habe einige ihrer Kunstkurse auf Etsy gekauft. Sie hat sich auf achtsames Aquarellmalen spezialisiert, so dass es in ihren Kursen nicht nur um die richtige Technik geht, sondern eben auch um die Achtsamkeit während des Malens. Das mintfarbene Dreiecke im Bild oben ist bei einem ihrer Kurse entstanden. Außerdem liebe ich es, ihrem englischen Akzent zuzuhören.
Ihre Kurse findest du hier bei Etsy!

Hexensachen

Ein bißchen Eigenwerbung für meine liebe Hexen-Kollegin muss erlaubt sein – denn ich mag ihre Sachen zum Ausdrucken wirklich gerne und werde mir das „Stay wild moon child“ auf jeden Fall in mein neues Büro hängen.
Hier findest du ihren Shop!

Hast du auch Lieblingsshops auf Etsy oder verkaufst du dort selber etwas? Schreib es mir in die Kommentare!

Füller für Linkshänder im Test

Während wir an unseren Tinten Journals gearbeitet haben, dachte ich mir, das wäre doch ein guter Zeitpunkt, sich mal wieder mit Linkshänderfüllern auseinander zu setzen.
Ich hatte in dem Geschäften und in der Werbung immer mal verschiedene Modelle gesehen, mich dann aber doch nicht damit befasst. Zu sehr ist das Thema Füller mit dem Stress aus meiner Kindheit behaftet. Glücklicherweise durfte ich – als erste an meiner Grundschule – Linkshänderin bleiben. Und ich weiß noch, wie wir in das teure Schreibwarengeschäft in der Stadt gegangen sind, um meinen Spezialfüller zu bestellen. Vorrätig gab es den natürlich nicht! Doch die Ernüchterung kam schnell in der Schule. Da ich tatsächlich die erste war, konnte mir niemand zeigen, wie man den Füller am Besten hält. Also habe ich irgendwie vor mich hin gewurschtelt, mal von oben, mal von unten geschrieben, mich verspannt und immer mit Tinte am kleinen Finger und Handballen. Wie froh war ich, als ich im Gymnasium dann endlich auf Stabilo Feinmarker umsteigen durfte.
Wie erstaunt war ich, als ich jetzt anfing, nach Linkshänder-Füllern zu schauen. Ich hatte nicht erwartet, dass es mittlerweile eine so große Vielfalt von unterschiedlichen Herstellern gibt, die teilweise auch richtig schön bunt sind! Was mich dann aber doch wieder geärgert habe, dass nicht alle Farben, die für Rechtshänderfüller zur Verfügung stehen, auch für Linkshänder erhältlich sind. Aber ich möchte nicht undankbar sein und freue mich über diese neue Füllerwelt!
Die letzten Wochen habe ich 5 Tinten für Linkshänder getestet, teilweise mit überraschenden und teilweise mit nicht wirklich überraschenden Ergebnissen.
Ich hatte mir von Online noch Tinten Konverter bestellt, da diese in jeden üblichen Füller passen sollte, aber auch das hat nicht immer geklappt. Bei den Füllern von Schneider und Herlitz ist mir sauer aufgestoßen, dass zwar die Federn für Linkshänder sind, aber die Beschriftung auf dem Füller für Rechtshänder, was ich beim Schreiben auch sehe!

Hier also meine persönliche Bewertung der Füller!

Pelikan Pelicano Up Ice Blue

Linkshänderfüller Pelikan Pelicano Up Ice Blue

Mein erster Füller für Linkshänder war von Pelikan und irgendwie wiederholt sich die Geschichte. Ich hatte zuerst die blaue Patrone aus dem Herlitz-Füller reingetan, da ich davon ausging, dass bei diesen Standardfüller eben auch die Patronen austauschbar sind. Das erwies sich als blöder Fehler! Der Füller lief aus, hinterließ Flecken in meinem Bullet Fax und auf den Fingern. Also habe ich ganz schnell die Originalpatrone eingesetzt, aber auch hier kommt zu viel Tinte raus, so dass sie bei meiner Schreibhaltung und Schreibgeschwindigkeit verwischt. Ich fühlte mich wieder in meine Kindheit versetzt. 🙁 Auch ist die Feder zu breit für meinen Geschmack. Was ich mag, ist das Metallgehäuse, insgesamt liegt der Füller gut in der Hand.

Hier bei Amazon kaufen!

Schneider Ray Füller

Linkshänderfüller Schneider Ray Füller

Dieser Füller hat mich in den Wahnsinn getrieben! Mit der Originalpatrone war eigentlich alles in Ordnung, dann habe ich in den Online-Konverter zuerst zwei unterschiedliche rote Tinten, dann eine grüne Tinte eingefüllt und auch noch mal die Herlitz-Standard-Patrone eingesetzt. Die Tinte floß jedes Mal zu wenig, deshalb waren die Farben nicht so, wie sie direkt aus dem Tintenfass kamen, sondern immer sehr viel blaßer. Außerdem schreibt er so recht kratzig. Ich finde es schade, den diesen Füller hätte ich gerne für unterwegs in meinem Mäppchen gehabt, da er sehr stabil auf mich wirkte.

Hier gibt es den Füller bei Amazon!

ONLINE Füller Campus Denim Flamingo

Linkshänderfüller ONLINE Denim Flamingo

Diesem Füller für Linkshänder konnte ich nicht widerstehen, weil ich das Design so nett fand. Der Füller an sich erscheint etwas klobig, liegt aber in meiner Hand trotzdem sehr gut. Und er schreibt sehr flüssig, aber gibt nicht zu viel Tinte ab, so dass ich hier meine normale Schreibhaltung einnehmen konnte. Er wohnt jetzt in meiner Journaling-Tasche und ich schreibe vor allem abends in meine Journals mit ihm.

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Lamy Safari

Linkshänderfüller Lamy Safari

Nach der Erfahrung mit dem Pelikan-Füller habe ich direkt den richtigen Konverter für den Lamy-Füller mitgekauft, da ich auf jeden Fall eine grüne Tinte einfüllen wollte. Das Schreibgefühl ist sehr gut und der Füller liegt gut in der Hand, allerdings mag ich den ergonomischen Griff nicht, da er mir bei längerem Schreiben irgendwann in der Hand weh tut. Für unterwegs wird das aber der richtige Füller für mich sein!

Hier gibt es den Füller und den Konverter bei Amazon…

Herlitz Schulfüllerhalter für Linkshänder

Herlitz Schulfüllerhalter für Linkshänder

Das ist mein absoluter Favorit! Ich habe in den Online Konverter die Tinte „Bleau Lagoon“ von L’Artisan Pastellier eingefüllt und bin sowohl von der Farbe wie auch vom Schreibgefühl hin und weg! Der Füller gleitet geradezu über das Papier und die Tinte trocknet extrem schnell, so dass ich in meiner ganz normalen Handhaltung schreiben kann. Einzig beim Verschließen des Füllers habe ich ein Problem, weil ich ihn – warum auch immer, liebes Linkshänderhirn? – genau andersherum zumachen möchte. Der Füller ist leicht und liegt bei mir sehr gut in der Hand. Ich überlege ernsthaft, ihn in noch anderen Farben zu bestellen!

Herlitz Füller bei Amazon bestellen!

55 Ideen für Dein Traveler’s Notebook

Ich benutze jeden Tag meine Traveler’s Notebooks. Normalerweise habe ich ein TN in meiner Alltagstasche mit drei Inserts: einen für Brain Dumps, einen für persönliche Notizen und eine von unserer Verlagshexe für magische Notizen. Dazu habe ich noch ein breiteres TN mit 6 Inserts in meiner Journaling-Tasche, die ich im Haus herumtrage: einen Habit-Tracker, mein Monatsinserts, meine To-Do-Liste (die ich als Erledigt-Liste nutze), mein Dankbarkeitsjournal, unser Hausbaujournal und ein Insert für Morgenseiten. Ja, das Teil ist fett, aber da es zu Hause bleibt, macht es mir nichts aus.

Und dennoch gibt es noch so viel mehr, wofür man das Traveler’s Notebook verwenden können. Dies ist eine Liste von 55 Ideen, was Du noch eintragen könnest! Teilweise sind die einzelnen Ideen verlinkt – in diesem Fall gibt es von uns ein passendes Insert bei Amazon über einen Affiliate-Link.

Produktivität

  • To Do-Listen – oder Erledigt-Listen
  • Aufgaben
  • Hausaufgaben
  • Listen für den Geschäftsplan
  • Notizen zum Zeitmanagement

Persönliches

  • Habit Tracker
  • Mood Tracker
  • Persönliche Ziele
  • Gesundheits-Tracker
  • Future Log (der Begriff kommt aus dem Bullet Journaling und meint eine Liste von Aufgaben, die in der Zukunft erledigt werden müssen
  • Veranstaltungen und Termine
  • Wunschzettel
  • Einkaufsliste

Gesundheit

  • Protokoll der Gewichtsabnahme / Gewichtszunahme
  • Ernährungstagebuch
  • Fitness-Tagebuch
  • Fitnessziele
  • Schmerztagebuch
  • Körperumfang messen

Haushalt

  • Aufgabenliste
  • Notizen zum Frühjahrsputz
  • Tägliche Reinigungs-To-Do-Listen
  • Wöchentliche Reinigungsaufgabenlisten
  • Reparaturen zu Hause
  • Kontaktdaten der Handwerker
  • Rezeptliste
  • Essensideen
  • Speiseplan / Essenszubereitung

Freizeit

  • Lieblingsfilme
  • Lieblingsfernsehsendungen
  • Lieblingslieder und Künstler
  • Bücher zum Lesen
  • Bücher: bereits gelesen
  • Dinge, die man tun möchte
  • Orte, zu denen man reisen möchte
  • Bucket List
  • Lieblingszitate
  • Persönliche Affirmationen
  • Bastelideen

Finanzen

  • Sparziele
  • Budget
  • Tägliche persönliche Ausgaben
  • Tägliche Geschäftskosten
  • Aufzeichnungen für Steuererklärungen
  • Haushaltsfinanzierung
  • Schulden-Tracker
  • Rechnungszahlungs-Tracker
  • Herausforderungen beim Geldsparen

Familie / Kinder

  • Lustige Zitate von Deinen Kindern
  • Familienausflüge
  • Ideen für Familienspielabende
  • Einkaufslisten für die Schule
  • Allergie / Diät-Info für jedes Kind
  • Versicherungsinfo
  • Haustiere

21 Dinge in 2021

Inspiriert von dem Video von Cindy Guentert-Baldos Video habe ich mir auch eine Liste gemacht von 21 Dingen, die ich 2021 machen oder erreichen möchte. Meine beruflichen Ziele habe ich alle schon in ein Trello-Board eingetragen, da ich diese flexibel halten möchte – nächstes Jahr steht unser Hausbau und Umzug an, da wird sicherlich noch einiges durcheinander geraten.

Aber mir gefiel die Idee der 21 Dinge auf einer persönlichen Ebene, deshalb wandert die Liste auch in mein „Bulletfax“ – der Blogbeitrag über mein Bullet Journal im Filofax kommt noch, versprochen!Außerdem werde ich die Liste in mein Trello-Board oder in Habit Tracker in meinem Traveller’s Notebook aufnehmen, damit ich sehen kann, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin.

Und hier meine Liste der 21 Dinge für 2021

  1. 50 Bücher lesen. Ich habe die letzten Jahre einfach zu wenig gelesen! Das ist mir aufgefallen, als wir hier bei BuchGefühl die Liste mit unserer Top10-Bücher zusammenstellt haben.Da ich wegen des Umzugs sehr viele Bücher ausgemistet habe, habe ich gleichzeitig alle noch zu lesende Bücher in einem Regalfach gesammelt und ein Trello-Board erstellt, so dass ich immer sehe, was ich noch an Lesestoff habe.
  2. Jede Woche Kunst machen. Manchmal schaffe ich es täglich, manchmal nur einmal im Monat, je nachdem, was um mich herum los ist. Das möchte ich aber regelmäßiger machen!
  3. Das tägliche Haiku. Auf meinem persönlichen Instagram-Account veröffentliche ich Haikus, nur leider nicht so regelmäßig wie ich gehofft habe. Das soll sich 2021 ändern.
  4. Einmal die Woche bloggen. Eigentlich ist das ja eher ein berufliches Ziel, aber es ist mir auch persönlich wichtig. Ich habe ja noch meinem Ernährungsblog Essen mit Gefühl, den ich dieses Jahr vernachlässigt habe.
  5. Jeden Abend in meine Journals schreiben. Eigentlich bin ich relativ gut darin, besonders bei meinem Habbit- und Self Care-Tracker. Aber beim Dankbarkeits-Journal schludere ich schon mal.
  6. Jeden Tag 21 Minuten gehen – das habe ich schamlos von Cindy Guentert-Baldo geklaut, aber da ich mich für My Virtual Mission für die „Mount Fuji-Challenge“ eingeschrieben habe und deshalb auch extrem motiviert bin rauszugehen!
  7. FlyLady: Die letzten Monate waren bei mir von starker Erschöpfung geprägt, so dass ich nicht mehr konsequent mich an das Flylady-Programm gehalten habe. Das möchte ich im Januar wieder ändern! Wenn du nicht weißt, wer die FlyLady ist: sie hat ein Aufräum- und Putzprogramm entwickelt, dass sehr gut organisiert ist und so kleinschrittig, dass man es bei normaler Gesundheit gut schaffen kann. Hier findest Du ihr Buch bei Amazon auf Deutsch… (Achtung, dies ist Affiliatelink)
  8. Entrümpeln: Es gibt noch ein paar Stellen wie die Garage, die ich vor dem Umzug entrümpeln möchte.
  9. Mein Büro einrichten: Im Untergeschoß wird ein Raum ganz mir gehören, dieser wird zu einem Teil mein Büro sein, auf was ich mich schon sehr freue.
  10. Mein Atelier einrichten: Der andere Teil des Raumes wird mein Atelier sein, so dass ich endlich mal Platz habe, Bilder, die noch in Arbeit sind, offen rumliegen zu lassen.
  11. Eine Film und Fotografie-Ecke einrichten: Gleichzeitig möchte ich in meinem Raum auch eine Ecke einrichten, in der ich ganz einfach Fotos machen und Filme für YouTube drehen kann.
  12. QiGong lernen und machen: ich habe mir dieses Jahr einen Kurs bei Udemy gekauft, der mich sehr angesprochen hat. Aber ich muss es natürlich auch machen!
  13. Nach dem Umzug (und Corona) eine Bauchtanz-Klasse besuchen. Nicht weit von unserem neuen Haus ist ein Tanzstudio. Vor knapp 10 Jahren hatte ich mit Bauchtanz angefangen und es hat mir viel Spaß gemacht, deshalb möchte ich unbedingt weiter machen.
  14. Spielsachen aussortieren mit Kind: Auch das ist in Vorbereitung für den Umzug, aber natürlich ein sehr schwieriges Thema.
  15. Einmal die Woche möchte ich mit meinem Kind kochen. Unsere jetzige Küche ist einfach zu klein, aber dann haben wir richtig viel Platz.
  16. Allergietest machen und Hyposensibilisierung: Den ersten Termin habe ich bereits im Januar. Ich reagiere auf irgendwelche Pollen so stark mit Asthma, dass das keinen Spaß mehr macht.
  17. Laktoseintoleranztest mit meinem Kind: Wir haben den starken Verdacht, dass er eine Laktoseintoleranz hat. Wegen Corona geht natürlich im Moment kein Atemtest, aber wir stehen auf der Liste.
  18. Corona-Impfung: Sobald sie für mich verfügbar ist, werde ich sie in Anspruch nehmen.
  19. Pro Monat einen Kunstkurs: ich habe etliche Kunstkurse gekauft in den letzten Jahren und unterstütze bei Patreon unter anderem „Rae Creates“, die monatlich achtsames Aquarellieren anbietet. Da bin ich in letzter Zeit aber auch nicht hinterher gekommen.
  20. Regelmäßig Podcasts zuhause hören: Normalerweise habe ich meine Podcasts immer im Auto gehört, wenn ich alleine unterwegs war. Doch seit Beginn der Pandemie war ich so selten unterwegs! Dadurch hat sich sehr viel angesammelt, was ich jetzt auch zuhause hören möchte.
  21. Auch das habe ich von Cindy Guentert-Baldo „geklaut“: wenn das Haus fertig ist, möchte ich einen Kräutergarten anlegen. Ich bin immer wieder überrascht, dass ich wohl doch einen grünen Daumen habe, auf jeden Fall haben bis jetzt die Blumen und Pflanzen auf dem Balkon immer sehr gut überlebt. Insgeheim träume ich ja von einer dieser Kräuterschnecken!

So sieht es in meinem „Bulletfax“ aus:

21 Dinge in 2021 im Bulletfax

Was sind deine 21 Dinge für 2021?

Hier kannst du dir meine Vorlage als PDF-Datei in Din A4 kostenlos herunterladen!

Komm gut ins neue Jahr!

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Wie man inmitten von Stress nicht die Achtsamkeit an Weihnachten vergisst

Achtsam bleiben? Inmitten des ganzen Chaos und Stress um Weihnachten herum? Ich weiß, das hört sich unmöglich an – ist es aber nicht, noch nicht mal in diesem verrückten Jahr. Lerne loszulassen und dem Stress zu entkommen mit diesen Tipps…

Übung macht den Meister

Achtsamkeit bedeutet nicht, dass man 8 Stunden am Tag meditieren muss. Im Gegenteil, Achtsamkeit ist etwas, dass man besonders im Alltag üben sollte. Konzentriere dich für ein paar Minuten auf das, was du in diesem Moment tust und wie du dich fühlst. Isst du gerade? Dann nimm ganz bewusst wahr, wie dein Essen schmeckt. Spülst du ab? Wie warm ist das Wasser? Man kann sich immer wieder in die Achtsamkeit holen und so kleine Momente der Ruhe schaffen.

Verurteile nicht

Hör auf, dir Sorgen zu machen, ob du perfekt aussiehst, das Essen gut genug schmeckt, dein Weihnachtsbaum Instagram-würdig ist, was andere von diesem und jenem denken. Die Achtsamkeit ist ein Geschenk, sich von Urteilen anderen gegenüber, aber vor allem auch dir selbst gegenüber freizumachen. Wenn du merkst, wie die Urteile in deine Gedanken kommen, nimm sie wahr und lass sie ziehen. Das ist natürlich nicht einfach, aber mit Übung gelingt das immer besser.

Achtsamkeit beim Essen

Wie schon erwähnt, ist Achtsamkeit besonders gut beim Essen umzusetzen, auch wenn Sie mit anderen zusammen essen. Wichtig ist, alle unnötigen Ablenkungen abzuschalten, also den Fernseher, das Telefon und wenn möglich auch keine Musik. Genieße dein Essen! Spüre, wie es sich in deinem Mund anfühlt, in deinem Körper. Nimm die Aromen wahr, die Farben und die Texturen. Iss ohne Schuldgefühle, Urteile und andere Emotionen, die nicht zu deiner Zufriedenheit beitragen.

Mach mal Pause!

Eigentlich bedeutet Achtsamkeit, eine Pause zu machen. Gerade vor Weihnachten sind wir so darauf konzentriert, was wir noch alles tun müssen: Karten schreiben, Pakete packen, Geschenke verpacken, das eigene Heim schön machen, Kochen, Kekse backen usw.! Aber viel wichtiger wäre es, die Zeit zu genießen! Setz dich einfach mal ein paar Minuten hin und komme in die Gegenwart zurück. Falls du deinen Weihnachtsbaum schon geschmückt hast, genieße seinen Anblick, seinen Duft.

Konzentriere dich auf den Moment

An Weihnachten geht es nicht darum, das perfekte Weihnachtsfest zu gestalten. Das wird sowieso dieses Jahr kaum möglich sein. Versuche stattdessen, dich über Kleinigkeiten zu freuen, Weihnachtskarten, die du bekommen hast, eine schöne Kerze oder vielleicht ein liebevoll selbst gemachtes Geschenk – in meinem Fall sind das zwei köstliche Marmeladen, die ich von Freundinnen bekommen habe! Diese Kleinigkeiten sind es, die in Erinnerung bleiben und trotz allem auch dieses Weihnachten schön machen können.

Ein bißchen Entspannung und Achtsamkeit bringt auch unser Buch: „Fröhliche Weihnachten – Ein Mitmachbuch für Erwachsene“. Jetzt erhältlich bei Amazon!

Fröhliche Weihnachten - Ein Mitmachbuch für Erwachsene

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Monatliche Themen für das Journaling

Ich liebe es, täglich in meine Journals zu schreiben, aber es gibt Zeiten, da kann es schwierig sein, das auch einzuhalten. Dann sind monatliche Themen eine gute Alternative! Dann muss man nur noch einmal zweimal im Monat schreiben – am Beginn und am Ende eines Monats! Hier ein paar Ideen für ein Monatsjournal:

Monatliche Ziele

Schreibe deine Ziele für den Monat am Anfang des Monats auf. Was musst du diesen Monat erledigen? In welcher Reihenfolge? Verreist du? Was musst du eventuell noch organisieren? Was möchtest du diesen Monat erreichen. Am Ende des Monats kannst du dann ein Resümee darüber ziehen, ob und wie du deine Zeile erreicht hast – oder was dich daran gehindert hat. All das kannst du so detailliert oder nur als Checkliste aufschreiben, ganz wie du magst.

Monatliche Bucket Liste

Welche Dinge möchtest du diesen Monat sehen oder erleben? Eine Bucket-Liste muss sich nicht immer auf das ganze Leben beziehen, sondern kann auch auf kleinere Zeiträume angewendet werden. Das kann im Juli zum Beispiel ein Tag am Meer sein, in einem See schwimmen, eine Wanderung machen usw. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Wie du dich fühlst

Das ist der Tagebuchteil: schreibe auf, was du im Laufe des Monats erlebt hast und wie du dich dabei geführt hast. Nicht vergessen, das Datum dazuzuschreiben, so kannst du es später besser wiederfinden und es besser in dein gesamtes Leben einsortieren.

Rückblick auf den letzten Monat

Bei einem Monatsrückblick kannst du darüber schreiben, wie es dir in diesem Monat ergangen ist und wie du dich dabei gefühlt hast. Du kannst aber darüber schreiben, ob du deine Ziele erreicht hast oder Fortschritte für ein größeres Ziel gemacht hast.

Natürlich kannst du die monatlichen Themen auch in dein tägliches Journal mit aufnehmen!

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Was bedeutet Journaling für dich?

Journaling ist eine sehr persönliche Angelegenheit und bedeutet für jeden etwas anderes. Manche Leute schreiben, weil sie Klarheit finden wollen, andere schreiben, um ihre Wünsche zu manifestieren und wieder andere, weil sie gerne einfach ihren Tag festhalten möchten. Aber was bedeutet Journaling für dich? Mit den folgenden vier Fragen kannst du es herausfinden!

Was ist dein Hauptgrund für das Journaling?

Was ist der größte Grund, warum du mit dem Journaling angefangen hast oder anfangen möchtest? Mach dir keine Sorgen darüber, wenn dir dieser Grund sinnlos, viel zu klein, eitel oder sogar dumm vorkommt. Denn das ist er nicht! Finde heraus, was deine wirkliche Motivation ist, denn das wird dir helfen zu verstehen, was dir Journaling bedeutet.

Was hast du persönlich davon?

Sobald du eine Weile in ein Journal geschrieben hast, wirst du merken, dass es dir hilft. Vielleicht hilft dir ein Dankbarkeitsjournal, wieder etwas positiver zu sehen. Oder „Morning Pages“ den Kopf freizuhalten. Oder du versuchst, über das Schreiben Wünsche zu manifestieren. Oder du schreibst vielleicht eher ein Tagebuch. Oder hältst deine Krankheitssymptome fest. Wichtig ist, dass du deinen persönlichen Nutzen erkennst, denn du für dich durch das Journal-Schreiben erzielst.

Was motiviert dich, weiter zu schreiben?

Es macht auch Sinn, darüber nachzudenken, was deine Motivation ist, wenn du in dein Journal schreibst! Vielleicht ist es eher eine Routine oder eine tägliche Gewohnheit, und du benutzt es als „Self Care“. Vielleicht erforschst du auch dein Unterbewusstsein und möchtest mehr Klarheit darüber gewinnen, wer du bist und was du vom Leben möchtest. Was ist deine Motivation zum Schreiben?

Was ist deine bisherige Erfahrung mit dem Journaling?

Überlege dir, welche Erfahrungen du bisher mit Journaling gemacht hast. Vielleicht musstest du erst verschiedene Journals und Systeme ausprobieren, bist du das Richtige für dich gefunden hast. Vielleicht hast du mit einem speziellen Journal zum Ziele setzen begonnen und schreibst jetzt eher ein Tagebuch – was nicht verkehrt ist! Es kommt auf deine eigene Erfahrung an!

Also, Hand aufs Herz – oder eher aufs Journal: Was bedeutet Journaling für dich?

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Tipps zum Stressabbau in deinem Journal

Wir alle haben Stress – im Moment in der Pandemie um so mehr! Dabei ist es gerade im Moment so wichtig, sich zu entstressen, da Stress schlecht ist für die Gesundheit, den Schlaf stören kann usw. In ein Journal zu schreiben kann da eine große Hilfe sein!

Der Brain Dump

Einer meiner liebsten Journaling-Techniken ist der Brain Dump. Dabei schreibt man einfach alles auf, was einem gerade im Kopf herumgeht, seien es Sorgen, Gedanken, Gefühle, aber auch Ideen oder Informationen oder sogar Termine. Dadurch bekommt man den Kopf frei und kann dann aus der meist sehr chaotischen Seite anfangen, genau zu überlegen, was jetzt wichtig ist oder was man eventuell ändern muss. Ich habe mittlerweile in dem Traveler’s Notebook, dass ich immer bei mir habe, ein Heft nur dem Brain Dump gewidmet.

Befreie dich von deinen negativen Gedanken

Niemand kann natürlich ständig und zu 100% immer nur positiv denken, das wäre auch nicht natürlich. Aber genauso ist es auch nicht gut, wenn man fast nur noch negative Gedanken hat und sie alles Gute im Leben überdecken. Ein Journal kann dabei helfen, die negative Gedanken loszulassen und sich von ihnen zu befreien. Schreib einfach drauf los, sei so ehrlich wie du kannst und hab keine Angst vor dem, was da auf dem Papier erscheint. Du musst es niemandem zeigen!

Übe dich in Dankbarkeit

Ich selber schreibe schon seit kurz vor dem Beginn der Pandemie ein Dankbarkeitstagebuch und es hat mir sehr geholfen, in diesem ganzen Chaos nicht den Kopf zu verlieren. Dabei geht es mir gar nicht um die großen Dinge, sondern meistens halte ich nur kurz drei Dinge fest, für die ich an diesem Tag dankbar bin. Das kann ein leckeres Essen sein, eine Tasse Kaffee oder ein besonders warmer Sonnenstrahl auf meinem Gesicht. Ich schreibe das Dankbarkeitstagebuch immer abends und merke dann, dass egal wie stressig der Tag war, ich sehr viel ruhiger werde und leichter in den Schlaf finde.

Nach dem Auslöser für Stress suchen

Egal, welche Art von Journaling du folgst, nach einer gewissen Zeit wirst du sehen, dass es immer wieder die gleichen Themen sind, die auf dem Papier auftauchen. Denn in diesen Gesprächen mit dir selbst kann und sollte man ganz ehrlich sein und so kommen dann häufig unbewusste Probleme ans Tageslicht, die man dann angehen kann.

Fang also an zu schreiben und komme ins Gespräch mit dir, um deinen Stress abzubauen!

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Und plötzlich war alles anders! Journaling hilft bei Angst

Hätte mir jemand vor einem Monat gesagt, wie die Welt heute aussieht, ich hätte ihm oder ihr nicht geglaubt. Aber hier sind wir nun, mitten in einer Pandemie mit dem Namen Corona. Eigentlich hatte ich auch einen ganz anderen Blogbeitrag diesen Monat geplant, aber ich denke, jetzt ist dieses Thema wichtiger: nämlich wie Journaling bei Angst hilft. Ich bin da ganz ehrlich: ich habe Angst. Angst vor diesem Unbekannten, Angst vor dieser neuen Welt, Angst vor dem, was noch auf uns zukommt. Aber ich lasse mich nicht von der Angst lähmen, sondern versuche in meinem Journal die Angst zu verarbeiten.

Warum hilft Journaling bei Angst?

Die Antwort auf diese Frage ist komplex, aber man kann sie auf ein Grundprinzip reduzieren: das Aufschreiben von Dingen, die einen belasten, kann zu einer emotionalen und mentalen Heilung beitragen. Und das ist natürlich keine neue Erkenntnis. Leute schreiben seit Jahrhunderten in Tagebücher und Notizbüchern, was sie bedrückt und erfahren so Erleichterung. Ein wie auch immer geartetes Buch, in das man hineinschreiben kann, „hört“ einem geduldig zu, stellt keine unangenehmen Fragen und verurteilt den Schreibenden auch nicht, egal was er schreibt.

Wie wäre es mit einem Gedankenjournal gegen die Angst?

In ein Gedankenjournal schreibst du einfach deine Gedanken und Gefühle, nichts weiter. Deshalb ist es auch etwas als ein Tagebuch, ein Brain Dump o.ä. Wenn deine Angst zu groß wird, schreib sie einfach in dein Gedankenjournal. Das hilft auch beim Loslassen! Oder vielleicht erkennst du auch ein Muster? Bei mir waren gerade das Lesen von zu vielen Nachrichtenseiten ein Angstauslöser. Jetzt beschränke ich mich nur noch auf zwei und schon bin ich ruhiger. Fernsehnachrichten schaue ich schon seit Jahren nicht mehr, weil mir die Bilder zu gewaltig und auch gewalttätig geworden sind. 

Stress mit einem Journal abbauen

Indem du deine Gedanken und Gefühle aufschreibst, kannst du auch deinen Stress abbauen oder zumindest reduzieren. Denn das, was du aufschreibst, musst du nicht im Kopf behalten, sondern kannst loslassen. Schreibe einfach alles auf, was dich stresst, deine Sorgen, deinen Frust und eben auch deine Ängste. 

Ablenkung durch dein Journal

Journaling bietet auch eine gute Möglichkeit der schnellen Ablenkung. Wenn du immer ein kleines Journal dabei hast, kannst du jederzeit und überall dich darauf konzentrieren, dort hinein zu schreiben. Du kannst dann darüber schreiben, warum du gerade ängstlich bist, was dich gerade triggert usw. Dadurch bist du für einige Momente abgelenkt und kannst deine Ängste in dein Journal sozusagen ableiten. 

Und denke daran, du bist nicht allein. Wir alle müssen gemeinsam durch diese schwere Zeit. Und wenn dir ein Gedankenjournal dabei helfen kann, freue ich mich!

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Und plötzlich war alles anders! Journaling hilft bei Angst

Wann sollte man in seinem Journal einen Bewusstseinsstrom schreiben?

Auf Deutsch übersetzt bedeutet „Stream of Consciousness“ „Bewusstseinsstrom“ und ist in der Literaturwissenschaft eine Erzähltechnik, die die scheinbar ungeordnete Folge der Bewusstseinsinhalte einer oder mehrerer Figuren wiedergibt (sorry, musste die Germanistin mal wieder raushängen lassen). In einem Journal beschreibt der Bewusstseinsstrom das gleiche: man schreibt einfach auf, was einem durch den Kopf geht, ohne Regeln, ohne auf die Grammatik oder Rechtschreibung zu achten, denn das würde den Strom nur unterbrechen.

Besonders bekannt sind die „Morning Pages“ von Julia Cameron, die in ihrem Buch „Der Weg des Künstlers“ (Affiliate-Link!) dazu auffordert, jeden Morgen 3 Din A4-Seiten einfach herunterzuschreiben, um den Kopf freizubekommen. 

Wenn man es nicht jeden Morgen machen möchte – ich selber habe morgens einfach einen zu leeren Kopf dafür – gibt es trotzdem gute Gelegenheiten, wann man den Bewusstseinsstrom einsetzen kann:

Wenn du nicht weißt, worüber du schreiben sollst

Es gibt Tage, da fällt einem – scheinbar – gar nichts ein. Dann sitzt man vor der leeren Seite und es kommt einfach nichts. Das ist ein guter Zeitpunkt, um einfach alles aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht. Und das meine ich wörtlich. Man schreibt einfach auf, was man denkt, ohne Korrektur, ohne Zensur. Ich bin häufig überrascht, was dann doch plötzlich auf dem Papier erscheint und mehr als einmal waren auch gute Ideen für meine Gedichte dabei!

Der Bewusstseinsstrom nach einer langen Pause vom Journaling

Hast du lange nicht mehr in dein Journal geschaut? Dann kann der Neustart schwierig sein. Ein Bewusstseinsstrom kann dann das Eis brechen! Manchmal reicht es, nur an einem Tag so in das Journal schreiben, bei mir gab es aber auch schon mal ganze Wochen, wo ich nur so in mein Journal geschrieben habe. Besser als gar nichts!

Einen „Brain Dump“ als Bewusstseinsstrom machen

Wenn du viel im Kopf hast, hilft es, einfach alles auf Papier zu bringen, um wieder etwas mehr Klarheit im Kopf zu bekommen. Denn wenn du gefühlt eine Million Dinge hast, die um dich herumschwirren, hilft es, diese aus dem Hirn zu holen und auf Papier zu bringen – deshalb heißt es „brain dump“. Und dann kannst du dich neu sortieren! 

Wenn du nur ein paar Minuten Zeit zum Schreiben hast

Wenn du nur wenig Zeit zum Schreiben hast, ist der „Stream of Consciousness“ eine gute und schnelle Methode, um etwas auf Papier zu bringen. So hast du das gute Gefühl, überhaupt etwas geschrieben zu haben, ohne nach Ideen und Themen extra suchen zu müssen.

Wirst du den „Bewusstseinsstrom“ in deinen Journal einsetzen?

Wann sollte man in seinem Journal einen „ Bewusstseinsstrom“ schreiben?