Wie man inmitten von Stress nicht die Achtsamkeit an Weihnachten vergisst

Achtsamkeit an Weihnachten

Achtsam bleiben? Inmitten des ganzen Chaos und Stress um Weihnachten herum? Ich weiß, das hört sich unmöglich an – ist es aber nicht, noch nicht mal in diesem verrückten Jahr. Lerne loszulassen und dem Stress zu entkommen mit diesen Tipps…

Übung macht den Meister

Achtsamkeit bedeutet nicht, dass man 8 Stunden am Tag meditieren muss. Im Gegenteil, Achtsamkeit ist etwas, dass man besonders im Alltag üben sollte. Konzentriere dich für ein paar Minuten auf das, was du in diesem Moment tust und wie du dich fühlst. Isst du gerade? Dann nimm ganz bewusst wahr, wie dein Essen schmeckt. Spülst du ab? Wie warm ist das Wasser? Man kann sich immer wieder in die Achtsamkeit holen und so kleine Momente der Ruhe schaffen.

Verurteile nicht

Hör auf, dir Sorgen zu machen, ob du perfekt aussiehst, das Essen gut genug schmeckt, dein Weihnachtsbaum Instagram-würdig ist, was andere von diesem und jenem denken. Die Achtsamkeit ist ein Geschenk, sich von Urteilen anderen gegenüber, aber vor allem auch dir selbst gegenüber freizumachen. Wenn du merkst, wie die Urteile in deine Gedanken kommen, nimm sie wahr und lass sie ziehen. Das ist natürlich nicht einfach, aber mit Übung gelingt das immer besser.

Achtsamkeit beim Essen

Wie schon erwähnt, ist Achtsamkeit besonders gut beim Essen umzusetzen, auch wenn Sie mit anderen zusammen essen. Wichtig ist, alle unnötigen Ablenkungen abzuschalten, also den Fernseher, das Telefon und wenn möglich auch keine Musik. Genieße dein Essen! Spüre, wie es sich in deinem Mund anfühlt, in deinem Körper. Nimm die Aromen wahr, die Farben und die Texturen. Iss ohne Schuldgefühle, Urteile und andere Emotionen, die nicht zu deiner Zufriedenheit beitragen.

Mach mal Pause!

Eigentlich bedeutet Achtsamkeit, eine Pause zu machen. Gerade vor Weihnachten sind wir so darauf konzentriert, was wir noch alles tun müssen: Karten schreiben, Pakete packen, Geschenke verpacken, das eigene Heim schön machen, Kochen, Kekse backen usw.! Aber viel wichtiger wäre es, die Zeit zu genießen! Setz dich einfach mal ein paar Minuten hin und komme in die Gegenwart zurück. Falls du deinen Weihnachtsbaum schon geschmückt hast, genieße seinen Anblick, seinen Duft.

Konzentriere dich auf den Moment

An Weihnachten geht es nicht darum, das perfekte Weihnachtsfest zu gestalten. Das wird sowieso dieses Jahr kaum möglich sein. Versuche stattdessen, dich über Kleinigkeiten zu freuen, Weihnachtskarten, die du bekommen hast, eine schöne Kerze oder vielleicht ein liebevoll selbst gemachtes Geschenk – in meinem Fall sind das zwei köstliche Marmeladen, die ich von Freundinnen bekommen habe! Diese Kleinigkeiten sind es, die in Erinnerung bleiben und trotz allem auch dieses Weihnachten schön machen können.

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